Unsere Historie

Geschichte der Steindecker-Zunft und der Dachdecker- Innung in Frankfurt am Main

1317

Erste Urkundliche Erwähnung eines Steindeckers in Frankfurt. 

1350

Erste Urkundliche Erwähnung der Steindeckerzunft in Frankfurt, als der Rat der Stadt die bis dahin bestehende gemeinsame Zunft der Bauhandwerker auflöste und Sie zwang, gesonderte Zünfte zu Gründen.

1355

Erste Zunftordnung der Steindecker.

1424

Neue Zunftordnung der Steindecker, starke Ab hängigkeit vom Rat.

1476

Die Steindecker bilden eine Stubengesellschaft.

1533

Beginn der Protokollbücher, später Register, dann Meisterbuch der Steindeckerzunft genannt.
 

1593

Veränderte und verbesserte Zunftordnung.
 

1612/ 16

Fettmilch-Aufstand ( Aufstand der Zünfte ) in Frankfurt. Danach Neufassung der Zunftordnung.
 

1864

Einführung der Gewerbefreiheit in der Freien Stadt Frankfurt, Ende der Zunftverfassung.

1873

22 Dachdeckermeister aus Frankfurt, Bockenheim, Bornheim besprechen die Probleme, die sich seit Einführung der Gewerbefreiheit ergeben haben. Sie stellen eine Werkstattordnung auf und bilden eine Genossenschaft (bis 1875 ).

1882

Der Versuch der Wiederbelebung der Genossenschaft scheitert.

1885

Neugründung der Genossenschaft.
 

1896

40 Meister aus dem Rhein-Main Gebiet Gründen den Südwestdeutschen Dachdeckermeister-Verband.

1903

Konstituierung der Dachdecker-Zwangs-Innung für den Stadt und Landkreis Frankfurt am Main anstelle der Genossenschaft.
 

1913

Einrichtung des Handwerksamtes Frankfurt am Main, als Nebenstelle der Handwerkskammer in Wiesbaden.
 

1915

Übergang der Zwangsinnung in eine freie Innung.
 

1925

Gründung des Reichsverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks.

1933

Pflichtinnungen treten an die Stelle der freien Innungen und Zwangsinnungen.

1943

Der Reichs(innungs)verband der Dachdecker wird als Fachgruppe in den Reichinnungsverband des Bauhandwerks überführt.

1949

Neukonstituierung der Dachdecker-Innung in Frankfurt am Main.
 

1958

Zusammenschluss der Innung und der Fachgruppe Dachdecker des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. , der die Geschäfte der Innung führt.

1972

Gründung der Dachdecker-Einkaufsgenossenschaft Rhein-Main in Frankfurt am Main.
 

1981

Die Dachdecker- Innung scheidet aus dem Verband baugewerblicher Unternehmer aus, und schließt sich den Vereinigten Innungen an.
 

1984

Die hessischen Dachdecker-Innungen gründen den "Arbeitskreis zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs und der Schwarzarbeit im Dachdecker-Handwerk e.V." 
Die Stadt Frankfurt am Main veranstaltet erstmals eine Handwerkswoche. Auch die Dachdecker-Innung beteiligt sich daran.
 

1986

Anläßlich der zweiten Handwerkswoche der Stadt Frankfurt am Main, zeigt die Dachdecker-Innung auf dem Römerberg, ein 3 mal 5 Meter großes zusammenlegbares Walm- und Mansarddachmodell und an weiteren Modellen verschieden Deckarten mit unters. Materialien.

1987

Anläßlich des Jubiläums der Dachdecker-Innung gibt die Stadt Frankfurt am Main am 27. Mai einen Empfang im Kaisersaal und einen Frankfurter Abend in den Römerhallen. Vom 28. - 31. Mai finden in Frankfurt am Main der 88. Zentralverbandstag und die Fachmesse DACH + WAND statt.

2002

Es findet zum zweiten Mal die Fachmesse DACH + WAND in der Frankfurter Messe statt. Der Festabend mit dem Variete- Theater mit dem Showprogramm des                " Tigerpalast " findet in der Alten Oper statt.

2007

Der Landesverbandstag wird in Frankfurt ausgetragen.
 

2023

Der 75. Landesverbandstag des Dachdeckerhandwerks Hessen wird im September 2023 in Frankfurt statt finden.

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Die Geschichte geht weiter !
 

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